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Kategorie: Vor Ort in Epe

Einladung zur nächsten Bürgerinformation

05. März 2026

Die Stadt Gronau und das Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) laden gemeinsam mit den beteiligten Forschungspartnern alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer Informationsveranstaltung zum Kavernenfeld Epe ein. Die Bürgerinformation findet statt am: Datum: 5. März 2026 Uhrzeit: 18:00 Uhr Ort: Ratssaal der Stadt Gronau-Epe – Fabrikstraße 3, 48599 Gronau (Westfalen) Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen […]

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Einladung zur Präsentation aktueller Ergebnisse aus dem Bodenbewegungsmonitoring

Wir laden Sie herzlich zur Präsentation der aktuellen Ergebnisse aus dem Bodenbewegungsmonitoring ein. Vorgestellt werden die Entwicklungen des satellitengestützten Bodenbewegungsmonitorings von 2015 bis 2024 sowie eine Analyse der Hochwassersituationen Ende 2023 und Mitte 2024. Im Anschluss stehen Vertreter:innen der Bezirksregierung Arnsberg (Abteilung Bergbau und Energie), der Bezirksregierung Münster (Abteilung Umwelt und Arbeitsschutz) sowie der niederländischen Watershap Vechtstromen für Fragen und Austausch zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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3D-Seismik in Epe: Haben Sie Fragen?

Die Forschungskooperation Epe begleitet die 3D-Seismik-Messungen in Epe, um für Transparenz und Klarheit zu sorgen. Als Teil der Forschungskooperation Epe setzen wir uns gerne aktiv dafür ein, dass alle Beteiligten die wissenschaftlichen Hintergründe dieses komplexen Verfahrens verstehen. Unser Ziel ist es, komplizierte Inhalte verständlich zu machen und alle Partner der Forschungskooperation Epe mit fundierten Ratschlägen […]

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Austausch zwischen Bürger:innen und Forschenden: Der „Umweltkumpel“ geht online!

Das Forschungszentrum Nachbergbau der Technischen Hochschule Georg Agricola in Bochum hat ein Citizen Science Projekt ins Leben gerufen: Den Umweltkumpel! Der Umweltkumpel ist eine interaktive Webseite, auf welcher Bürger:innen selbst Daten, Bilder und Beobachtungen in eine interaktive Karte hochladen und dokumentieren können. Bürger:innen beobachten in ihrem Alltag so viel, das der Forschung hilfreich sein kann […]

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